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Materialien sind für Unternehmen des produzierenden Gewerbes anteilsmäßig der größte
"Kostenverursacher". Ihr Anteil an der Gesamtkostenstruktur liegt bei ca. 44-45 %
(Jahrbuch Statistisches Bundesamt 2008). Durch eine ganzheitliche Analyse der jeweils
zugrundeliegenden Material- und Technologiekosten lassen sich Einsparpotenziale und
Verbesserungsmöglichkeiten aufdecken. Hierbei werden nicht nur die reinen Rohstoffkosten,
sondern auch die Produktgestaltung, die Verarbeitungs- bzw. Bearbeitungsprozesse, der
Materialfluss sowie die Recylingkosten berücksichtigt. Dies gilt sowohl für die Fremd-
und Eigenfertigung als auch für die Beschaffung von Kaufteilen.
In unserem Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam mit den Referenten eine
beispielhafte Erstanalyse zur Erkennung von Verbesserungspotenzialen im Bereich der
Produktionsmaterialien und Fertigungsprozesse. Einfach anzuwendende Methoden und Tools
werden vorgestellt und erläutert.
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Sie erhalten Informationen über die Vorgehensweise, um Materialien effizienter zu
nutzen und Technologien erfolgreich einzusetzen.
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H. Barthelmes und W. Lange sind Unternehmensberater für
Technologieprojekte und Veränderungsprozesse mit langjähriger Praxiserfahrung in
produzierenden Unternehmen.
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Maximal 20 Personen
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- Materialeffizienz - ein ganzheitlicher Unternehmensprozess
- Von der Produktentwicklung über das Industrial Engineering zur Produktion
- Einflussfaktoren auf die Materialeffizienz
- Kompetenz im Markt durch "Best in Class"
- Kaizen und TPM Module, Problemlösungstechniken
- Recylingkosten und Materialverlust
- Wechselwirkungen mit weiteren Faktoren zur Effizienzsteigerung
- Benchmarking
- Die Vorgehensweise eines Projektes der Materialeffizienz
- Produktanalyse
- Designgesichtspunkte
- Analyse von Produktparametern
- Einsatzmengen
- Gewichte, etc.
- Prozessanalyse
- Analyse des Materialflusses
- Qualitätsgesichtspunkte
- Stärken und Schwächenprofil
- Informationen zum staatlichen Programm "Materialeffizienz"
- Praxisbeispiel für eine Erstanalyse
- Metallbearbeitung und -verarbeitung
- Maschinenbau
- Folgerungen aus der Erstanalyse zur Materialeffizienz
- Weitere Schritte zur konkreten Umsetzung der Ergebnisse der Erstanalyse
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10.00 - ca. 16.30 Uhr
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